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BP® Hi-Vis für den Sommer - Warnschutzbekleidung für hohe Temperaturen und intensive Sonneneinstrahlung

Hohe Temperaturen und intensive UV-Strahlung gehören für viele Beschäftigte im Außenbereich zum Arbeitsalltag. Moderne Warnschutzbekleidung muss deshalb mehr leisten als Sichtbarkeit allein. Leichte Materialien, atmungsaktive Gewebe, Bewegungsfreiheit und integrierter UV-Schutz können dazu beitragen, dass Warnschutz auch an heißen Arbeitstagen angenehm getragen wird.

EN 17353
Shirts mit erhöhter Sichtbarkeit und UV-Schutz
Kleidung mit signalgebenden Eigenschaften und UV-Schutz kann bei vielen Tätigkeiten die Sicherheit der Träger*innen erheblich verbessern und so das Unfallrisiko verringern.
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Mann und Frau in orangener Warnschutzkleidung gemäß EN 17353
Ein Bauarbeiter betätigt einen Presslufthammer und trägt Warnschutzkleidung mit UV Schutz.

Warum Sommer-Warnschutz heute anders gedacht werden muss 

Wenn Hitze auf Warnschutz trifft, zählt Tragekomfort. 

Warnschutzkleidung erfüllt ihre Funktion nur dann, wenn sie konsequent getragen wird. Gerade bei hohen Temperaturen wird Bekleidung jedoch schnell als zusätzliche Belastung empfunden. Das kann dazu führen, dass Mitarbeitende Ärmel hochkrempeln, Kleidung nicht vollständig tragen oder nach eigenen Lösungen suchen. 

Für Unternehmen entsteht dadurch eine zentrale Frage: Wie kann Warnschutz so ausgewählt werden, dass er auch bei Hitze akzeptiert wird? Die Antwort liegt in sommergerechter Warnschutzbekleidung: leicht, bewegungsfreundlich, atmungsaktiv und mit UV-Schutz für Arbeiten im Freien.

Die richtige Kombination aus Shirt und Hose 

Sommer-Warnschutz funktioniert als System.

Bei Hitze reicht es nicht, nur ein einzelnes Kleidungsstück zu betrachten. Entscheidend ist die Kombination aus Shirt, Hose oder Shorts sowie der jeweils benötigten Warnschutzklasse. 

BP® Mitarbeiter kontrolliert die Qualität einer BP® Jacke.

Was moderne Sommer-Warnschutzbekleidung leisten sollte

Vier Anforderungen an Warnschutz bei Hitze und UV-Strahlung

1. Geringes Materialgewicht

Leichte Gewebe können die empfundene Belastung bei hohen Temperaturen reduzieren. Besonders bei körperlich aktiven Tätigkeiten ist das Gewicht der Bekleidung ein wichtiger Faktor für den Tragekomfort.

2. Atmungsaktive Materialien

Atmungsaktive Materialien unterstützen ein angenehmes Körperklima. Sie tragen dazu bei, dass sich Berufsbekleidung auch bei längeren Einsätzen im Freien komfortabel tragen lässt.

3. Bewegungsfreiheit

Stretchmaterialien, ergonomische Schnitte und dehnbare Reflexstreifen unterstützen natürliche Bewegungsabläufe. Das ist besonders relevant, wenn Mitarbeitende knien, heben, tragen, fahren oder sich häufig bücken.

Passende Produkte finden Sie im Bereich Alle Warnschutzhosen ansehen .

4. Integrierter UV-Schutz

Ausgewählte BP Warnschutz-Shirts verfügen über UV-Schutz nach EN 13758-2. Das ist besonders relevant für Tätigkeiten im Freien, bei denen Beschäftigte regelmäßig intensiver Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind.

Weitere Informationen finden Sie unter Mehr zu UV-Schutzkleidung nach EN 13758 .

BP® Hi-Vis Shirts - Die passenden Shirts für Hitze und UV-Schutz im Warnschutz

Die folgende Übersicht unterstützt bei der Vorauswahl geeigneter Shirts. Je nach Einsatzbereich unterscheiden sich die Anforderungen an Warnschutzklasse, UV-Schutz, Material, Passform und Tragekomfort.

Leichte BP® Hi-Vis Warnschutz-Hose und Shorts für heiße Arbeitstage

Neben dem passenden Shirt ist auch die Auswahl der Hose entscheidend. Für hohe Temperaturen sind geringes Materialgewicht, Bewegungsfreiheit und ergonomische Schnitte besonders relevant.

Empfehlungsmatrix: Die richtige Kombination

Anforderung Empfehlung Geeignete Produkte
Klassischer Warnschutz mit Kurzarm-Shirt Warnschutz-Shirt nach EN ISO 20471 2131, 2132, 2144, 2145
Zusätzliche Reflexstreifen am Ärmel Warnschutz-T-Shirt mit Ärmel-Reflexstreifen 2136
Feuchtigkeitsregulierendes und schnelltrocknendes Material Funktionsshirt 2139, 2146
Erhöhte Sichtbarkeit bei mittlerem Risiko Shirts nach EN 17353 2104, 2105, 2106, 2107, 2109
Langarm-Lösung mit UV-Schutz und möglicher Förderrelevanz Langarmpolo nach EN ISO 20471 oder EN 17353 2133, 2147, 2107
Leichte lange Hose mit Knietaschen Leichte Warnschutz-Stretch-Hose 2043
Besonders luftige Lösung mit Shorts Leichte Warnschutz-Stretch-Shorts 2045
Hinweis: Die jeweils erforderliche Warnschutzklasse muss immer einsatzbezogen geprüft werden. Entscheidend sind Gefährdungsbeurteilung, Einsatzbereich, Größe, Produktkombination und gültige Normanforderungen.
Zuschuss durch die BG BAU
UV-Schutzbekleidung fördern lassen
Für ausgewählte UV-Schutzbekleidung bestehen Fördermöglichkeiten durch die BG BAU. Relevant sind insbesondere langärmelige Funktionsshirts und Warnschutzshirts mit UV-Schutz. Die Förderunge beträgt bis zu 50 % der Anschaffungskosten, maximal 30 € pro Stück. Die Förderung richtet sich nach den jeweils aktuellen Förderbedingungen der BG BAU. Ob ein Produkt im konkreten Fall förderfähig ist, sollte vor der Beschaffung geprüft werden.
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Zwei Bauarbeiter tragen Warnschutzkleidung in neongelb mit UV-Schutz.
Mann und Frau in orangener Warnschutzkleidung gemäß EN 17353
Ein Mann in hivis Arbeitskleidung in orange springt über eine Stange.

Normen kurz erklärt

EN ISO 20471 – Warnschutz

EN ISO 20471 beschreibt Anforderungen an hochsichtbare Warnkleidung. Sie ist relevant für Arbeitsbereiche, in denen Sichtbarkeit ein zentraler Schutzfaktor ist, zum Beispiel im Straßenbau, bei Verkehrsunternehmen, in der Entsorgung, in der Logistik oder bei Energieversorgern.

Weitere Informationen finden Sie unter EN ISO 20471.

EN 17353 – erhöhte Sichtbarkeit

EN 17353 gilt für Schutzkleidung zur erhöhten Sichtbarkeit bei mittlerem Risiko. Sie kann je nach Einsatzbereich eine passende Lösung sein, wenn keine Warnschutzkleidung nach EN ISO 20471 erforderlich ist, aber eine erhöhte Sichtbarkeit gewünscht oder gefordert wird.

Weitere Informationen finden Sie unter EN 17353 und erhöhter Sichtbarkeit .

EN 13758-2 – UV-Schutz

EN 13758-2 kennzeichnet Bekleidung mit Schutz gegen ultraviolette Sonnenstrahlung. Ausgewählte BP Shirts erfüllen diese Norm und bieten UV-Schutz 40+.

Weitere Informationen finden Sie unter UV-Schutzkleidung nach EN 13758 .

Hinweis: Welche Norm erforderlich ist, hängt vom konkreten Einsatzbereich, der Gefährdungsbeurteilung und den geltenden Vorgaben im Unternehmen ab.
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Welche Sommer-Warnschutzlösung passt zu Ihrem Einsatz?
Ob EN ISO 20471, EN 17353, Kurzarm, Langarm, Sommerhose oder Shorts: Die passende Kombination hängt vom jeweiligen Einsatzbereich ab. BP unterstützt Sie bei der Auswahl geeigneter Warnschutzbekleidung für hohe Temperaturen und intensive Sonneneinstrahlung.
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Zwei Bauarbeiter im Strassenbau arbeiten bei Hitze in Arbeitskleidung mit UV-Schutz.