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Zertifizierte BP® Schutzkleidung & Persönliche Schutzausrüstung (PSA) 

Schutzkleidung & PSA wird in sicherheitskritischen Tätigkeitsbereichen eingesetzt, um vor Verletzungen, gesundheitlichen Schäden oder gefährlichen Umwelteinflüssen zu schützen. Das gilt beispielsweise für Bereiche wie Verkehr, wo Arbeiter im Straßenbau auch in der Dämmerung und bei Dunkelheit gut sichtbar sein müssen, oder in der Industrie, wo Schweißer extremer Hitze und anderen Gefährdungen ausgesetzt sind.

In all diesen Fällen müssen Unternehmen ihr Personal mit der richtigen, normkonformen Schutzkleidung ausstatten. Wir bei BP sind Experte für Arbeitsschutzbekleidung und sorgen mit unserer BProtected® Kollektion dafür, dass Arbeitgeber ihren Verpflichtungen nachkommen und Angestellte sicher, normkonform und komfortabel ihre Aufgaben erfüllen können.

BProtected® - Normkonforme Schutzkleidung & PSA

Zwei Straßenbauer sind auf einer Baustelle und haben BProtected Arbeitskleidung an.

Straßenbau, Hoch- & Tiefbau

Straßenbau, Hoch- & Tiefbau - mehr erfahren
Schweißer in Schutzkleidung schweißt an Eisen.

METALLVERARBEITENDE INDUSTRIE

METALLVERARBEITENDE INDUSTRIE - mehr erfahren
Ein Mitarbeiter der Abfallwirtschaft trägt eine orangene Arbeitsjacke.

Abfall- und Entsorgungsbetriebe

Abfall- und Entsorgungsbetriebe - mehr erfahren
Ein Mann auf einem Dach trägt Multinormwarnschutz-Störlichtbogen Kleidung.

CHEMIEINDUSTRIE

CHEMIEINDUSTRIE - mehr erfahren
Zwei Männer und eine Frau tragen Multinorm Warnschutzkleidung. Im Hintergrund ist eine Windkraftanlage zu sehen.

Energieversorger & Stadtwerke

Energieversorger & Stadtwerke - mehr erfahren
Gleisarbeiter hockt auf einem Gleis in BProtected Arbeitskleidung.

Bahn & Gleisbau

Bahn & Gleisbau - mehr erfahren
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Schutzkleidung > MULTINORM-WARNSCHUTZKLEIDUNG

Schutzkleidung > MULTINORM-SCHUTZKLEIDUNG

Schutzkleidung (EN 14058) > KÄLTESCHUTZKLEIDUNG 

Schutzkleidung (EN ISO 20471) > WARNSCHUTZKLEIDUNG (EN ISO 20471)

Schutzkleidung für Damen (EN ISO 20417) > WARNSCHUTZKLEIDUNG FÜR FRAUEN (EN ISO 20471)

Schutzkleidung (EN ISO 11611) > SCHWEISSERSCHUTZKLEIDUNG

Schutzkleidung (EN 343) > WIND- UND WETTERSCHUTZKLEIDUNG (EN 343)

Energie für Superhelden: Multinorm-Schutzkleidung für Energieversorger und Netzmonteure

BP® Schutzkleidung - Worauf du dich verlassen kannst.

BP® Expertenwissen

Warnschutz für Damen im Gleisbau

Der Frauenanteil in ehemals männlich dominierten Berufen wächst langsam, aber stetig. Dabei spielen Workwear und Schutzkleidung in Damenpassform eine wichtige Rolle, erklärt Larissa Zeichhardt, Geschäftsführerin des Familienunternehmens LAT, das unter anderem auf Kabelleitungstiefbau rund ums Gleis spezialisiert ist.

In diesem Blog erklären wir, worauf es bei Warnschutz für Damen ankommt.

Blog lesen
Larissa Zeichardt, Geschäftsführerin von LAT, steht in orangener BP® Warnschutzjacke vor einer Baumaschine.

BPROTECTED® - EINE Schutzkleidung für VIELE Einsatzbereiche

Frau trägt BProtected Arbeitskleidung auf Gleisen.

Warnschutzkleidung

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Schweißer in Schutzkleidung schweißt Eisen.

Schweißerschutzkleidung

Schweißerschutzkleidung - mehr erfahren
Metallbauer trägt Arbeitskleidung und post mit verschränkten Armenen.

Multinormkleidung

Multinormkleidung - mehr erfahren
Mann Trägt Wind- und Wetterschutzkleidung in orange.

Wetterschutzkleidung

Wetterschutzkleidung - mehr erfahren
Ein Bauarbeiter auf einer Baustelle trägt BP® Warnschutzkleidung.

Kälteschutzkleidung

Kälteschutzkleidung - mehr erfahren
Eine Frau trägt eine Multinormschutzkleidung mit aufgezogener Kapuze in neongelb. Im Hintergrund ist eine Solaranlage.

Multinomrwarnschutz

Multinomrwarnschutz - mehr erfahren
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Eine Auswahl unserer Partner

Wir schaffen nachhaltige Werte für die Menschen, die mit uns zusammenarbeiten. Wir stehen für faire Arbeitsbedingungen und gehen mit den Ressourcen der Umwelt verantwortungsvoll um.
Grundsatz 5 der BP® Identität

Was zeichnet BP® Schutzkleidung aus?

Das Besondere an BP® Schutzkleidung ist, dass sie Schutz konsequent mit Tragbarkeit verbindet: normkonform, robust für den harten Alltag und zugleich mit Fokus auf leichte Materialmixe. So können Träger*innen sich frei bewegen – ohne „Rüstungseffekt“.

1) Zertifizierter Schutz, der im Alltag mitdenkt

BP® Schutzkleidung ist nach geltenden Normen zertifiziert – je nach Einsatz zum Beispiel als Warnschutz, Multinormschutz oder Schweißerschutz. In den Multinorm-Linien werden mehrere Risiken gleichzeitig abgedeckt (z. B. Flamm-/Hitzeschutz, Antistatik, Chemikalienschutz, Störlichtbogenschutz), damit Teams nicht zwischen Komfort und Schutz wählen müssen.

2) Bewegungsfreiheit als Konstruktionsprinzip

BP® setzt leichte Stretchmaterialien und ergonomische Schnitte gezielt dort ein, wo Bewegung passiert. Dazu kommen Details wie Armliftsysteme, segmentierte Reflexstreifen oder durchdachte Taschenpositionen. Das Ergebnis: spürbar weniger Einschränkung bei typischen Bewegungen wie Bücken, Klettern oder Drehen.

3) Industriewäsche-Performance, die Schutz erhält

Ein Kernpunkt ist die Industriewäsche-Tauglichkeit: Viele Artikel sind nach DIN EN ISO 15797 getestet. Das ist wichtig, weil Industriewäsche mechanisch, thermisch und chemisch deutlich anspruchsvoller ist als Haushaltswäsche. Zusätzlich hilft die PRO-Kennzeichnung nach DIN EN ISO 30023, damit Textilservices schnell erkennen, welche Wasch- und Trocknungsverfahren passen – relevant auch für sicherheitsrelevante Eigenschaften wie Sichtbarkeit oder flammhemmende Performance.

4) Fokus auf Qualität und Langlebigkeit

BP® testet Gewebe und Nähte im hauseigenen Prüflabor (z. B. Belastbarkeit) und arbeitet entlang klarer Qualitätsfaktoren wie Sicherheit, Funktion, Waschbarkeit und Tragekomfort. Langlebigkeit versteht BP® als wichtigen Nachhaltigkeitshebel und ist seit 2010 Mitglied der Fair Wear Foundation.

5) Ganzheitliches Angebot für Männer und Frauen – in allen Passformen

BP® denkt Schutzkleidung nicht als „One-fit-fits-all“, sondern als durchgängiges Kollektionssystem: für Männer und Frauen, in passenden Schnitten und Größenverläufen – und zwar über ganze Ausstattungslinien hinweg.


FAQ: BP® Schutzkleidung & PSA (für FASI & Einkauf)

Was zeichnet BP® Schutzkleidung aus?

Das Besondere an BP® Schutzkleidung ist, dass sie Schutz konsequent mit Tragbarkeit verbindet: normkonform, robust für den harten Alltag und zugleich mit Fokus auf leichte Materialmixe. So können Träger*innen sich frei bewegen – ohne „Rüstungseffekt“.

  • Zertifizierter Schutz, der im Alltag mitdenkt: BP® Schutzkleidung ist nach geltenden Normen zertifiziert – je nach Einsatz z. B. als Warnschutz, Multinormschutz oder Schweißerschutz. In Multinorm-Linien werden mehrere Risiken gleichzeitig abgedeckt (z. B. Flamm-/Hitzeschutz, Antistatik, Chemikalienschutz, Störlichtbogenschutz), damit Teams nicht zwischen Komfort und Schutz wählen müssen.
  • Bewegungsfreiheit als Konstruktionsprinzip: BP® setzt leichte Stretchmaterialien und ergonomische Schnitte gezielt dort ein, wo Bewegung passiert. Dazu kommen Details wie Armliftsysteme, segmentierte Reflexstreifen oder durchdachte Taschenpositionen. Ergebnis: spürbar weniger Einschränkung bei typischen Bewegungen wie Bücken, Klettern oder Drehen.
  • Industriewäsche-Performance, die Schutz erhält: Viele Artikel sind nach DIN EN ISO 15797 getestet. Zusätzlich hilft die PRO-Kennzeichnung nach DIN EN ISO 30023, damit Textilservices schnell passende Wasch- und Trocknungsverfahren erkennen – relevant auch für Sichtbarkeit und flammhemmende Performance.
  • Fokus auf Qualität und Langlebigkeit: BP® testet Gewebe und Nähte im hauseigenen Prüflabor (z. B. Belastbarkeit) und arbeitet entlang klarer Qualitätsfaktoren wie Sicherheit, Funktion, Waschbarkeit und Tragekomfort. Langlebigkeit ist ein wichtiger Nachhaltigkeitshebel; BP® ist seit 2010 Mitglied der Fair Wear Foundation.
  • Ganzheitliches Angebot für Männer und Frauen – in allen Passformen: BP® denkt Schutzkleidung als Kollektionssystem: für Männer und Frauen, in passenden Schnitten und Größenverläufen – über ganze Ausstattungslinien hinweg.
Für welche Einsatzbereiche ist BP® Schutzkleidung/PSA besonders geeignet?

BP® Schutzkleidung ist für professionell sicherheitskritische Arbeitsumfelder konzipiert – u. a. Bau/Handwerk, Straßenbau, Metallverarbeitung (z. B. Schweißen), Entsorgung, Chemie, Energieversorgung/Stadtwerke sowie Bahn & Infrastruktur. Maßgeblich ist immer die Gefährdungsbeurteilung.

Wie stelle ich sicher, dass die PSA normkonform ist?

Achten Sie auf die Normkennzeichnung am Produkt und die Konformitätsunterlagen. Entscheidend ist die Auswahl passend zur Gefährdungsbeurteilung (Risiken, Exposition, Einsatzumgebung) – und dass Pflege/Logistik so organisiert sind, dass die Schutzleistung erhalten bleibt.

Welche Normen sind in der Praxis für BP® Schutzkleidung besonders relevant?
  • EN ISO 13688: Allgemeine Anforderungen (Basisnorm für Schutzkleidung).
  • EN ISO 20471: Warnschutz (Klassen 1–3).
  • EN 343: Schutz gegen Regen/Wetter.
  • EN 1149-5: Elektrostatische Eigenschaften (Antistatik).
  • EN ISO 11611: Schweißerschutz.
  • EN ISO 11612: Schutz gegen Hitze und Flammen.
  • EN 13034: Begrenzter Chemikalienschutz (je nach Typ/Klasse).
  • EN 61482-2: Schutz gegen thermische Gefahren eines Störlichtbogens.
  • EN 14404: Knieschutz (Knietaschen/Knieschoner-Systeme).
Was bedeutet „Multinorm“ – und wann ist das sinnvoll?

Multinorm-PSA kombiniert mehrere zertifizierte Schutzfunktionen in einem Kleidungsstück. Das ist sinnvoll, wenn Mitarbeitende mehreren Gefährdungen gleichzeitig ausgesetzt sind (z. B. Warnschutz + Wetter + Antistatik + Hitze/Flamme + Chemikalienspritzer + Störlichtbogen – abhängig von Tätigkeit und Gefährdungsbeurteilung).

Warum ist Tragekomfort bei PSA ein echtes Beschaffungs-Kriterium?

Tragekomfort erhöht die Akzeptanz und damit die tatsächliche Tragequote. Ergonomische Schnitte, Stretchzonen und funktionale Details (z. B. leichte Gewebemixe, Armliftsysteme, segmentierte Reflexstreifen, Taschen-Layout) sorgen dafür, dass PSA im Arbeitsalltag nicht „im Weg“ ist.

Was bedeutet Industriewäsche-Tauglichkeit (DIN EN ISO 15797) konkret?

Industriewäsche ist mechanisch, thermisch und chemisch deutlich anspruchsvoller als Haushaltswäsche. Auf DIN EN ISO 15797 geprüfte Artikel sind darauf ausgelegt, dass Passform, Komfort und sicherheitsrelevante Eigenschaften (z. B. Sichtbarkeit oder flammhemmende Wirkung – abhängig vom Produkt) auch bei wiederholter Aufbereitung erhalten bleiben.

Wofür ist die PRO-Kennzeichnung (DIN EN ISO 30023) hilfreich?

Die PRO-Kennzeichnung nach DIN EN ISO 30023 unterstützt Textilservices dabei, schnell zu erkennen, welche Wasch- und Trocknungsverfahren passend sind. Das hilft, reproduzierbare Prozesse aufzusetzen und Schutz- sowie Sichtbarkeitseigenschaften über den Lebenszyklus zu sichern.

Welche Informationen braucht der Einkauf von der FASI für eine treffsichere PSA-Ausschreibung?
  • Gefährdungsbeurteilung: Gefährdungen, Expositionsdauer, Umgebung, Sichtbarkeit, elektrische/thermische Risiken.
  • Benötigte Normen/Schutzklassen (z. B. EN ISO 20471 Klasse, EN 343, EN 61482-2 etc.).
  • Pflegekonzept: Haushaltswäsche vs. Industriewäsche, Ziel-Zyklen, Textilservice, Kennzeichnung.
  • Ergonomie/Komfort: Bewegungsprofile, Taschen-/Knieschutzsysteme, Passform-Konzept (Damen/Herren).
Ist BP® Schutzkleidung für Teamausstattungen (Corporate Wear) geeignet?

Ja – BP® ist ideal für Teamausstattungen: Viele Passformen, Farben und Styles für Damen und Herren sowie ein großer Größenspiegel, der alle Mitarbeiter*innen im Unternehmen abdeckt, erleichtern die einheitliche Ausstattung. Zudem können Kleidungsstücke individualisiert werden (z. B. Firmenlogo, Name, Team/Standort). Für ein konkretes Angebot bitte eine E-Mail an info@bp-online.com schicken.