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Frau in BP® Leichter Multinorm-Jacke APC1 vor Windkraftanlage

BP® Multinorm Jacken für Chemie

BP® Multinorm Jacken für Chemie - mehr erfahren
Drei Personen in BP® Leichter Multinorm-Hose APC1 vor Windkraftanlage

BP® Multinorm Hosen für Chemie

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Ein Mann in einer Multinorm Latzhose. Im Hintergrund sind Windkraftanlagen zu sehen.

BP® Multinorm Latzhosen für Chemie

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Ein Mann mit einer Multinorm Warnschutzjacke. Im Hintergrund sind Windkraftanlagen und Solaranlagen zu sehen.

BP® Warnschutz Jacken für Chemie

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Ein Mann läuft durch eine Photovoltaik Anlage und trägt eine Multinorm Warnschutz Hose.

BP® Warnschutz Hosen für Chemie

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EIn Mann steht vor einer Solaranlage und trägt eine Multinorm Jacke von BP®.

BP® Warnschutz Latzhosen für Chemie

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BP® Arbeitskleidung für die Chemieindustrie - zertifiziert & bequem

Unsere BP® PSA-Arbeitskleidung für die Chemiebranche bietet den bestmöglichen Schutz gegen flüssige Chemikalien gemäß EN 13034 TYP 6. Die Arbeitskleidung erfüllt höchste Sicherheitsstandards und ermöglicht zugleich maximale Bewegungsfreiheit.

Unsere breite Kollektion an chemischer Schutzkleidung und und Multinorm-Arbeitskleidung für die Chemieindustrie umfasst Arbeitshosen und Arbeitsjacken, die den hohen  Anforderungen der Chemiebranche entsprechen.

Neben dem Schutz vor flüssigen Chemikalien bietet die Chemikalienschutzkleidung auch:

  • Warnschutz (EN ISO 20471), 
  • Störlichtbogenschutz (EN 61482-2), 
  • Schweißerschutz (EN ISO 11611), 
  • Hitze- und Flammschutz (EN ISO 11612) sowie 
  • Schutz vor antistatischer Entladung (EN 1149-5). 

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Arbeitskleidung für Raffinerien
Schutzkleidung gegen zahlreiche Gefährdungen
In der Raffinerie- und Öl produzierenden Industrie ist chemische Schutzkleidung unerlässlich, um Arbeiter vor den zahlreichen Gefahren wie Hitze, chemischen Substanzen, Brand- und Explosionsrisiken sowie mechanischen Verletzungen zu schützen. Diese Schutzkleidung muss strenge Normen und Standards erfüllen, um die Sicherheit der Beschäftigten zu gewährleisten. Zu den wichtigsten Normen gehören die EN 13034-6, die EN ISO 11612 für Schutzkleidung gegen thermische Gefährdungen (wie Hitze und Flammen), die EN 1149 für antistatische Schutzkleidung sowie die EN 11612 gegen Hitze- und -flammen. All die genannten Normen erfüllt die Multinorm-Schutzkleidung von BP. Bitte beachten: Vor Auswahl der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA) ist vom Arbeitgeber eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen, die zur Festlegung des geforderten Schutzniveaus der Bekleidung führt (siehe ArbSchG § 3, 4, 5). Darüber hinaus ist ein praxisorientierter Wasch-/Tragetest unabdingbar.
Beraten lassen
Eine Frau und ein Mann in Arbeitskleidung kontrollieren Prozesse in  der Chemieindustrie.
PSA Blog
Das TOP-Prinzip bei der Gefährdungsbeurteilung
Vor Auswahl der chemischen Schutzkleidung (PSA) ist vom Arbeitgeber eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen, die zur Festlegung des geforderten Schutzniveaus der Bekleidung führt (siehe ArbSchG § 3, 4, 5). In diesem Expertenblog werden wir auf das Thema eingehen und dir vorstellen, warum vor der PSA-Auswahl eine Gefährdungsbeurteilung unabdingbar ist. 
Zum Expertenblog
Detailaufnahme der Normen auf einer Multinorm Jacke.
BProtected
Multinorm Kataloge
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Ein Team mit Multinorm Schutzkleidung ausgerüstet.

FAQ: Normkonforme BP® Schutzkleidung für Chemieunternehmen

Welche Normen sind für Schutzkleidung in Chemieindustrie typischerweise relevant?
  • EN 13034 (Typ 6): begrenzter Schutz gegen flüssige Chemikalien (Sprühnebel, Aerosole, leichte Spritzer).
  • EN 1149-5: antistatische Eigenschaften zur Ableitung elektrostatischer Ladungen (für geeignete, geerdete Systeme/Arbeitsumgebungen).
  • EN ISO 11612: Schutz gegen Hitze und Flammen (z. B. konvektive/strahlende Wärme, begrenzte Flammenausbreitung).
  • EN 61482-2: Schutz gegen thermische Gefährdung durch Störlichtbogen (elektrische Arbeiten, Schalt- und Wartungstätigkeiten).
  • EN ISO 20471: Warnschutz (wichtig z. B. auf Werksgeländen, Verkehrsflächen, Entsorgungslogistik).
  • EN ISO 13688: allgemeine Anforderungen an Schutzkleidung (Ergonomie, Unschädlichkeit, Kennzeichnung).
Was bedeutet „EN 13034 Typ 6“ in der Praxis – und wann reicht das nicht aus?

Typ 6 steht für begrenzten Chemikalienschutz bei niedrigem Expositionsrisiko, z. B. bei gelegentlichen Kontakten mit kleinen Mengen (Wartung, Probenahme, Reinigung, Labor- und Routinearbeiten). Für Szenarien mit höherer/anhaltender Belastung, stärkerem Flüssigkeitsdruck oder größeren Mengen ist in der Regel eine höhere Schutzstufe (z. B. flüssigkeitsdichte Chemikalienschutzkleidung nach EN 14605) zu prüfen – immer basierend auf der Gefährdungsbeurteilung.

Welche Schutzfunktionen kombiniert BP® Multinorm-Schutzkleidung für Chemie-Anwendungen?

BP® Schutzkleidung für die Chemiebranche kann Schutz gegen flüssige Chemikalien (EN 13034 Typ 6) mit weiteren Funktionen kombinieren – z. B. Antistatik (EN 1149-5), Hitze-/Flammschutz (EN ISO 11612), Störlichtbogenschutz (EN 61482-2) sowie Warnschutz (EN ISO 20471). So lässt sich das PSA-Konzept auf gemischte Gefährdungen in Produktion, Instandhaltung und Entsorgung zuschneiden.

Wie unterstützt BP® Arbeitssicherheitsteams bei der normgerechten Auswahl?

Ausgangspunkt ist immer die Gefährdungsbeurteilung (z. B. Gefahrstoffe, Zündquellen/ATEX-Umfeld, thermische Risiken, elektrische Risiken, Sichtbarkeit). Daraus wird das erforderliche Schutzniveau der Bekleidung abgeleitet. BP® empfiehlt zusätzlich einen praxisorientierten Wasch-/Tragetest, um Passform, Akzeptanz und Prozesskompatibilität (Industriewäsche) im realen Einsatz abzusichern.

Warum ist „industrielle Waschbarkeit“ bei Chemie-PSA so wichtig – und worauf sollte der Einkauf achten?
  • Prozesssicherheit: Schutzkleidung muss für die vorgesehenen Wasch- und Trocknungsprozesse geeignet sein, ohne Komfort oder Funktion zu verlieren.
  • Werterhalt: robuste Materialien und Verarbeitung unterstützen Standzeiten in häufigen Waschzyklen.
  • Praxischeck: ideal ist ein Wasch-/Tragetest mit Ihrer Industriewäscherei (Chemikalien- und Schmutzprofil, Temperatur, Trocknung, Finishing).
  • Orientierung: Prüf- und Testverfahren zur Industriewäsche werden häufig an ISO 15797 ausgerichtet (Simulation industrieller Wasch- und Finish-Prozesse).
Welche Mindestanforderungen sollte eine Chemie-PSA im Alltag zusätzlich erfüllen?
  • Dauerhaftigkeit: robuste Materialien für harte Industrieeinsätze und häufige Wäschen.
  • Ergonomie: gute Beweglichkeit, saubere Größen- und Passformabdeckung für unterschiedliche Körperformen.
  • Systemgedanke: Kompatibilität mit weiterer PSA (Handschutz, Atemschutz, Augenschutz, Helm, Warnschutzkonzept).
  • Akzeptanz: hoher Komfort erhöht Tragequote und damit die reale Schutzwirkung.
Ist BP® Schutzkleidung für Teamausstattungen geeignet (inkl. Damen & Herren, Größen, Individualisierung)?

Ja. BP® ist sehr gut für Teamausstattungen geeignet: mit vielen Passformen, Farben und Styles für Damen & Herren, einem großen Größenspiegel sowie Optionen zur Individualisierung (z. B. Logo- und Namensveredelung). Für Beratung und Zusammenstellung: info@bp-online.com.

TEAMAUSSTATTUNG ERWÜNSCHT?

Du möchtest ein ganzes Team oder Unternehmen mit PSA ausstatten und brauchst Unterstützung bei der Auswahl und Zusammenstellung normkonformer Schutzkleidung?  

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Drei Männer und eine Frau tragen PSA in neongelb.